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ERIMA hält Umsatz im 1. Halbjahr 2017 stabil

Sportartikelhersteller ERIMA hält mit einem leichten Plus von 1,5 Prozent im 1. Halbjahr 2017 seine Einnahmen stabil und erzielt einen Umsatz von knapp 30 Millionen Euro. Nach drei Jahren mit besonders starkem Wachstum zieht ERIMA auch zur Jahresmitte 2017 eine positive Bilanz. In einem aktuell schwierigen Marktumfeld behauptet sich die Marke gut und verzeichnet ein leichtes Plus. Besonders im Kernmarkt Deutschland ist das Wachstum trotz spürbar verhaltener Nachfrage nach wie vor erfreulich. Die Erfolge der Sponsoringpartner über alle Sportarten hinweg wie etwa die Europa-League-Qualifikation des 1. FC Köln oder die Deutsche Meisterschaft der Rhein-Neckar-Löwen sorgten dabei für eine erhöhte Markenwahrnehmung. Gleichzeitig zeichnet sich im 2. Quartal bereits wieder ein neuer Aufwärtstrend ab. Im Juni konnte der Gesamtkonzern um 4 Prozent zulegen. ERIMA Deutschland verzeichnet sogar ein Umsatzplus von fast 6 Prozent. „Im Juni hat das Geschäft angezogen und wir haben mit dem Saisonstart eine Hochphase in der Teamausrüstung vor uns – das lässt eine gute Prognose für die kommenden Monate zu. Wir sind vorbereitet und freuen uns auf ein erfolgreiches 2. Halbjahr“, erklärt Wolfram Mannherz, geschäftsführender Gesellschafter von ERIMA. Neben hochwertigen Produkten wie der Teamline CLUB 1900 2.0 oder der erfolgreichen ERIMA HYBRID SERIES ist nach wie vor die überdurchschnittliche Lieferfähigkeit ein schlagendes Argument der Sportmarke. Die Weichen für eine noch effizientere logistische Abwicklung stellt ERIMA dabei aktuell mit dem Bau des neuen Logistikzentrums „Home of Teamsport“. Im Juni startete die Umsetzung des Großprojekts mit dem offiziellen Baggerbiss.

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Der Erima G13 imBall-Test

In Kooperation mit der HANDBALLWOCHE rief ERIMA im vergangenen Jahr zu einer großen Testaktion des Spitzenballes G13 auf. Nach der Auswertung der Testergebnisse steht das Ergebnis nun fest und fällt durchweg positiv aus: 87 Prozent der Tester gaben dem Handball, der auch von den Spitzenvereinen SG Flensburg-Handewitt, TBV Lemgo und den Rhein-Neckar-Löwen gespielt wird, die Note sehr gut oder gut.

Die ERIMA Kampagne „Feel the Grip“ läutete letzten Sommer die Testaktion des G13 ein. Für die Kampagne fing Handball-Star Holger Glandorf den Ball mit verbundenen Augen und stellte so dessen Griffigkeit auf die Probe. Ob diese Eigenschaft auch im Spiel- und Trainingsalltag erfahrbar ist, sollten anschließend Handballer aller Leistungsklassen überprüfen. Gemeinsam mit der Fachzeitschrift HANDBALLWOCHE suchte ERIMA daher 50 unabhängige Tester, die den G13 auf Herz und Nieren testen sollten – die Resonanz war riesig.
Nach einer sechswöchigen Testphase sprechen die Ergebnisse für sich: 63 Prozent der ausgewählten Handballer gaben den Ball im Gesamturteil die Note gut, 24 Prozent der Tester bewerteten die Eigenschaften des Balles sogar als sehr gut. Die Tester bestätigten dabei auch die versprochene uneingeschränkte Kontrolle beim Spiel. Eine der beiden Bestnoten vergaben hier 93 Prozent der Tester und auch im Blindtest mit einer Augenbinde vertraute ein Großteil der Spieler auf den Ball. Ebenfalls bewertet wurden das Ballgefühl, die Sprungeigenschaften, die Flugstabilität und der Grip – und auch in diesen Kategorien überzeugt der Ball mit Spitzenbewertungen.
„Das Testergebnis des ERIMA G13 ist super. Ein Handball muss sich im normalen Spiel- und Trainingsalltag bewähren, weshalb Praxistests für uns extrem wichtig sind und hier sehr ernst genommen werden. Das Feedback, das wir bei der Aktion bekommen haben, hilft uns, unsere Bälle noch besser zu machen und zeigt vor allem, dass wir in diesem Segment auf einem richtig guten Weg sind“, freut sich Julia Wörner, ERIMA Business Manager Indoor Sports, über das positive Urteil der Balltester.

Holger Glandorf Feel the Grip

Das Video und weitere Informationen zur „Feel the Grip“-Kampagne unter: www.erima.de/feelthegrip 

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mi-Leistungsspiegel „Laufsport Textil“: ERIMA auf der Überholspur

Nachdem ERIMA beim diesjährigen Leistungsspiegel „Laufsport Textil“ der Fachhandelszeitschrift markt intern (mi) bereits in der Kategorie „Produkt“ überzeugen konnte, hat der schwäbische Sportartikelhersteller nun auch in der Kategorie „Vertriebspolitik“ alle Konkurrenten überholt.

Die Zwischenergebnisse des Leistungsspiegels aus den Kategorien Produkt und Vertriebspolitik veröffentlichte markt intern im Dezember und im Januar: ERIMA schaffte es in beiden Bereichen auf das Siegertreppchen. Durch die Erfahrung aus dem Teamsportgeschäft ließ die Traditionsmarke vor allem bei der Vertriebspolitik alle Konkurrenten hinter sich und landete mit der Note 1,94 mit Abstand auf dem ersten Platz. Dabei hat der Fachhandel die Arbeit der Pfullinger in allen Unterkategorien mit Spitzenbewertungen belohnt. Auch in der Kategorie Produkt mischt ERIMA vorne mit: Nur knapp nach Gore teilt sich ERIMA gemeinsam mit Nike den zweiten Platz.

 

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ERIMA rückt Partnerschaft mit dem 1. FC Köln in der SPORT BILD ins Rampenlicht

Mit einem besonderen Schwerpunkt stellt ERIMA die Partnerschaft mit dem 1. FC Köln und damit verbunden die neue Teamline 5-CUBES in das Rampenlicht der Öffentlichkeit: In der neuen SPORT BILD erscheint eine Sonderseite über die erfolgreiche Kooperation.
Die Seite ist Teil des SPORT BILD-Sonderheftes zur neuen Fußball-Bundesliga-Saison 2015/2016, das dieser Tage in der riesigen Auflage von 600.000 Stück in ganz Deutschland erscheint. Im direkten Umfeld der Vorschau auf die zweite Bundesliga-Saison der Kölner „Geißböcke" unter Trainer Peter Stöger rückt ERIMA dabei besonders die neue Teamline 5-CUBES in den Focus.
Auf die Vorzüge der neuen Teamsportlinie – diese wird natürlich auch vom 1. FC Köln getragen – wird textlich und mit exklusiven Actionbildern der Kölner Kicker ebenso hingewiesen wie auf die lange Tradition der Marke ERIMA im deutschen Fußball bzw. auf der internationalen Sportbühne generell.
Abgerundet wird der Promotion-Schwerpunkt durch ein attraktives Gewinnspiel, bei dem eine ERIMA Mannschafts-Ausrüstung im Wert von 1.000 Euro verlost wird.

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ERIMA erweitert Multisportpalette ab August mit brandneuer „feel green“-Kollektion

Mit einer völlig neuen Produktlinie startet ERIMA in das Jahr 2014: Die „feel green“- Kollektion wertet ab August 2014 das Angebot der deutschen Sportmarke in Richtung Fitness- und Gesundheitssport weiter auf.

ERIMA „feel green“ steht für spürbare Premium Qualität, die zum Teil auch auf Materialien aus Deutschland setzt. In enger Kooperation mit den großen Einkaufsverbänden Sport 2000 und Intersport entwickelt, ist die neue Linie vor allem für jene Konsumenten gedacht, die hochwertige, gut aussehende und nachhaltige Sport- und Freizeitbekleidung bevorzugen und denen Gesundheit und Wohlbefinden besonders wichtig ist.

Hochwertige Materialien wie Organic Cotton zeichnen die „feel green“-Kollektion ebenso aus wie eine erstklassige Optik und eine exzellente Passform durch „mitwachsende“ Styles. Dies wird durch individuelle Schnitte und Features in umfangreichen Größenläufen erreicht, die bei den Damen bis Größe 50 und bei den Herren bis 5 XL gehen.

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ERIMA präsentiert den Fußball der Zukunft: Den "Erima Hybrid Training"

Mit einer absoluten Weltneuheit stößt ERIMA das Tor in die Zukunft der Fußbälle auf. Die deutsche Sportmarke bringt mit dem "ERIMA HYBRID TRAINING" einen völlig neuen Ball auf den Markt, der die Vorteile eines geklebten Balles mit jenes eines handgenähten Balles vereint.

Mit der neuen Technologie ist ERIMA Vorreiter auf dem Markt und setzt in Sachen Haltbarkeit und Spieleigenschaften Maßstäbe. Dabei beschreitet die Sportmarke vollig neue Wege: Als erster Hersteller kombiniert man die bislang nur getrennt zur Anwendung kommende Klebe- und Nähtechnik. Konkret zeichnet sich der ERIMA HYBRID TRAINING durch drei Merkmale aus: Eine besonders dicke, robuste PU-Außenhaut, speziell geschützte Nähte und die für die Spieleigenschaften relevante "Soft Touch"-Technologie.

Die PU-Außenhaut sorgt für eine optimale Haltbarkeit, der Ball ist beim Aufprall auf harte oder spitze Gegenstände deutlich widerstandsfähiger. Die geschützten Nähte - "protected seams" genannt- liegen tiefer als bei einem herkömmlichen Ball und sind so optimal geschützt. Eine zusätzliche Verklebung der Nähte zwischen Panels reduziert die Wassseraufnahme auf ein absolutes Minimum.

Eine neue Benchmark setzt der ERIMA HYBRID TRAINING auch in Sachen Spieleigenschaften: Die Blase des Balles kann durch ein spezielles Blasensystem nur bis zu einer bestimmten Größe aufgepumpt werden. Damit wird ein Überspannen der Außenhaut verhindert und der ERIMA HYBRID TRAINING behält jederzeit seinen für die Spielbarkeit besonders wichtigen, weichen Touch.

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20.11.2012 - JAKO im Kicker: Der kleine Riese

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Sommer 2003: Eintracht Frankfurt, zwölf Monate zuvor erst nach einem Urteil des Schiedsgerichts vom 17. Juli 2002 im Besitz der Lizenz für die 2.Liga geblieben, war wieder in die Bundesliga aufgestiegen. Mit dem Image des verschuldeten Traditionsklubs, von dem sich im Sommer 2002 Investor Octagon getrennt hatte und dem viele Partner abgesprungen waren, konnte trotz der Bundesliga-Rückkehr nach zwei Jahren in der Zweitklassigkeit kein Staat gemacht werden. Die Frankfurter Chaostage nach dem Abstieg im Jahr 2001 mit gleich fünf Chef- und Interimstrainern (Felix Magath, Rolf Dohmen, Friedel Rausch, Martin Andermatt, Armin Kraaz) von Januar 2001 bis zur Verpflichtung von Willi Reimann im Sommer 2002, die Wechselspiele auf der Führungsebene und auf der Managerposition waren noch gut in Erinnerung. Nun war auch noch Ausrüster Fila abgesprungen. Fieberhaft suchten Finanzvorstand Dr. Thomas Pröckl und Rainer Falkenhain, Leiter der Lizenzspielerabteilung, einen neuen Partner. Branchenführer wie Adidas, Nike und Puma winkten dankend ab. Einer gewährte den Frankfurtern immerhin Audienz: Rudi Sprügel (55), Gründer und Vorstandsvorsitzender der Jako AG. Man wurde sich schnell einig. Beim Bundesligastart am 1. August 2003 lief Eintracht Frankfurt im Spiel beim FC Bayern München erstmals in JAKO-Trikots auf, und die trugen Schwegler und Kollegen auch am vergangenen Samstag in der Allianz-Arena. „Die Partnerschaft mit der Eintracht stand vom ersten Tag an auch auf einer persönlichen und menschlichen Basis. Nach zehn Jahren können beide Partner von einer Win-win-Situation sprechen“, sagt Sprügel. Die Zusammenarbeit ging auch weiter, als die Eintracht wieder zu einem Objekt der Begierde wurde. Vier Tage vor Weihnachten 2010 verlängerte Frankfurt den Vertrag mit dem Ausrüster um drei Jahre. Andere Sportartikel-Unternehmen hatten der Eintracht zuvor für einen Ausrüstervertrag mehr Geld geboten. Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen holte sich beim Aufsichtsrat die Zustimmung, den Vertrag mit JAKO trotzdem zu verlängern. Seine Argumente zogen: „Als die Eintracht am Boden lag und die Lizenzerteilung auf Messers Schneide stand, hat sich kein Ausrüster für uns interessiert. Rudi Sprügel stand zu uns und hat uns in schwierigen Zeiten geholfen. Da wechsle ich doch heute nicht den Partner, nur weil ein anderer 100 000 Euro pro Jahr mehr bietet.“ Damals, im August 2003, rieben sich die Fußballanhänger in der hektischen Finanzmetropole am Main erst einmal die Augen. JAKO? Das in Hollenbach, einem Ortsteil der Gemeinde Mulfingen im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg beheimatete Unternehmen war zu jener Zeit noch nicht gerade der große Markenbegriff. Auch deshalb war sich Sprügel schnell mit Pröckl und Falkenhain einig geworden: „Wir wollten eine Partnerschaft mit einem Verein, der international einen Bekanntheitsgrad hat. Und der auch noch unter regionalen Gesichtspunkten in das Dreieck unseres Standortes zwischen Nürnberg, Stuttgart und Frankfurt passt.“ Die Flüsschen JAgst und KOcher standen Pate, als Sprügel 1989 sein Unternehmen gründete. Das Firmenlogo von JAKO symbolisiert die Zwillingsflüsse und auch die Bodenständigkeit von Rudi Sprügel, der in der Saison 1977/78 für die Würzburger Kickers 18 Spiele in der 2. Liga bestritten hat. In Würzburg arbeitete der Industriekaufmann zehn Jahre in einem Sportartikelgeschäft, bevor er den Sprung in die Selbstständigkeit wagte. Inspiriert zu diesem Schritt wurde Sprügel von den Vereinen im Würzburger Sportgeschäft. Die wieder einmal darüber jammerten, dass die Trikotsätze für die Jugendmannschaften noch nicht da waren. Und Sprügel konnte die Sache nur damit entschuldigen, dass die sogenannten „großen Marken“ Lieferschwierigkeiten hatten, vor allem jeweils kurz vor Beginn einer Saison. Irgendwann war Sprügel die Rolle des Prellbocks zwischen Herstellern und Käufern leid. Im Nachbarort Stachenhausen, in der Garage seines Bruders, eröffnete er am 1. November 1989 einen kleinen Laden. Die Vereine in dieser Region waren seine Zielgruppe; mit vier in Taiwan gefertigten Trainingsanzugs-Modellen der damals neuen Marke JAKO nahm der Jungunternehmer das Rennen in der Branche der Sportartikel-Produzenten auf. Von einem Umsatz in Höhe von etwa 250 000 Euro träumte er im ersten Jahr, an dessen Ende er sich die Augen rieb: 900 000 Euro waren eingenommen worden. Sprügel hatte eine Marktlücke erkannt in einer Zeit, in der Nike gerade erst auf dem deutschen Fußballmarkt aufschlug und die Vereine zum Teil schon in der 2. Liga und vor allem in den höchsten Amateurklassen keine Verträge mehr von den Sportartikelkonzernen bekamen, somit Trikots, Hosen, Stutzen wie Jedermann kaufen mussten. Über ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis und äußerst kurze Lieferfristen etablierte sich JAKO auf dem Markt. Drei Jahre nach dem Sprung in die Selbstständigkeit baute Sprügel in seinem Heimatdorf ein modernes Verwaltungs- und Betriebsgebäude. Ein Familienbetrieb, in dem die Töchter Nadine und Yvonne und einige der acht Geschwister des auf einem kleinbäuerlichen Gehöft aufgewachsenen Unternehmers mitwirken. Die große Mehrheit der heute fast 200 Mitarbeiter stammt aus der Gemeinde Mulfingen und Umgebung. Der Boss ist mit allen per du. 75 Millionen Euro wird JAKO in diesem Jahr umsetzen, davon etwa zwei Drittel in Deutschland. Tendenz steigend. Und doch eine kleine Nummer gegenüber Adidas und Nike, die 2011 etwa 13,3 bzw.16,4 Milliarden Euro erlöst haben. Im Vergleich der reinen Teamsport-Umsätze im Sporttextilbereich ist der Abstand bedeutend geringer. Doch der kleine Riese im Konzert der Großen spielt für viele Vereine und Verbände inzwischen die erste Geige. Mit Eintracht Frankfurt, Hannover 96, Greuther Fürth und dem FC Augsburg setzen vier Bundesligaklubs ebenso wie Frauen-Meister Turbine Potsdam aktuell auf JAKO. In Deutschland tragen über 1000 Mannschaften die Artikel des in zwölf Ländern vertretenen Unternehmens, das mit dem Slogan „Teamsport – just in time“ und einem Servicegrad von 95 Prozent wirbt. Weil Sprügel keinem Händler die Klagen zumuten will, die ihm damals zu Ohren kamen, als er noch in Würzburg die Kunden unverrichteter Dinge davonschicken musste: „Innerhalb von 48 Stunden ist jede Bestellung eines Vereins abgewickelt.“ Quelle: kicker | Auto: Rainer Franzke
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ERIMA wird der neue Ausrüster des 1. FC Köln ab der Saison 2012|2013.

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ERIMA wird der neue Ausrüster des 1. FC Köln ab der Saison 2012|2013. Alle 19 Mannschaften mit insgesamt über 300 Fußballspielern des 1. FC Köln werden die Trikots von ERIMA für zunächst drei Jahre tragen. Die Marke ERIMA existiert seit 1900 und ist damit eine der traditionsreichsten Sportmarken weltweit. In den Jahren zwischen 1960 und 1980 rüstete ERIMA unter anderem die Deutsche Olympiamannschaft und die Deutsche Fußballnationalmannschaft aus – den Weltmeistertitel 1974 sicherte sich die Deutsche Mannschaft in ERIMA-Trikots.
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Top-Torhüter vertrauen auf Handschuhe von ERIMA

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Ganz auf das Wesentliche konzentrieren sich die ERIMA Torwarthandschuhe des Jahrganges 2011: Mit Haltbarkeit und Grip ohne Kompromisse setzen sie neue Maßstäbe.

Auf „Arbeitsgeräte“ von ERIMA vertrauen gleich drei Top-Torhüter bei Spitzenklubs der 2. Fußball Bundesliga: Sie setzen auf die innovativen Handschuhe der traditionsreichen Teamsport- und Fußballmarke. Max Grün (SpVgg Greuther Fürth), Philipp Tschauner (1. FC St. Pauli) und Robert Almer (Fortuna Düsseldorf)

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